Genau das fordere ich seit Monaten für den Kanton Schwyz – der Regierungsrat ignorierts

Die NZZ schreibt am Samstag:

Das ist passiert:
Führungskräfte der grossen KI-Unternehmen haben kürzlich lautstark davor gewarnt, dass ihnen die Kontrolle über die eigene Erfindung entgleiten könnte. Doch die Weltuntergangsszenarien des Silicon Valley sind Kalkül. Politik und Wirtschaft tun gut daran, der Inszenierung von Big Tech mit eigener Datensouveränität statt Angst zu begegnen. 

Das ist der Hintergrund:
Die Tech-Konzerne stehen heute unter grossem finanziellem und strategischem Druck. Microsoft, Alphabet, Meta und Amazon investieren riesige Summen in KI-Server und Chips. Die Erträge rechtfertigen den gewaltigen Aufwand kaum. Ein kollektiv gefordertes Sicherheits-Innehalten verschafft den Anbietern eine Ausrede, um das Ausgabentempo gegenüber den nervösen Finanzmärkten zu drosseln, ohne Marktanteile oder das Gesicht zu verlieren.

Darum ist es wichtig:
Auch Staaten wie Deutschland und die Schweiz stehen vor einer strategischen Richtungsentscheidung. Behörden müssen digitale Abhängigkeiten von amerikanischen Cloud-Konzernen konsequent reduzieren und bei der Verwaltungsinformatik auf regionales Hosting sowie kontrollierte Open-Source-Lösungen setzen. Zudem braucht es geschulte Fähigkeiten der Mitarbeiter und Beamten, KI-Ergebnisse kompromisslos zu hinterfragen und zu kontrollieren.