Bundeskanzlei lanciert 3000 souveräne Open-Source Arbeitsplätze
…informiert transparent, ohne Schwärzung.
Die Bundeskanzlei hat die Machbarkeitsstudie abgeschlossen und kommt zum klaren Schluss: Open-Source-Software funktioniert für den digitalen Arbeitsplatz. Ab Ende 2027 sollen 3000 Bundesangestellte souveräne Arbeitsplatzsoftware nutzen — mit E-Mail, Kalender, Dokumenten, Telefonie und Videokonferenzen.
Der Bundesrat hat digitale Souveränität zum Fokusthema der Strategie Digitale Schweiz 2026 erklärt.
Gleichzeitig hält der Schwyzer Regierungsrat seine Machbarkeits- und Risikoanalysen weiterhin geheim und behauptet: Open Source sei nicht ausgereift. Der Bund widerspricht ihm mit Fakten.
Der Kanton Schwyz zahlt über 2 Millionen Franken pro Jahr an Microsoft — während der Bund 9 Millionen investiert um unabhängig zu werden.
Spätestens jetzt soll der Kanton Schwyz endlich in die richtige Richtung: Digital souverän, unabhängig, lokal und mit Open-Source!
